Cookies, Kekse & Plätzchen, Spezial: Weihnachten

Ganz besondere Ingwerbäumchen von Tanya

2. Dezember 2012

Es ist der erste Advent und wir haben euch einen Gastbeitrag versprochen. Ab jetzt wird jeden 1. Sonntag im Monat die Website nicht uns gehören, sondern unserem Ehrengast: Tanya von Tellerand. Tanya kommt aus Kanada und ist jetzt in Deutschland um unsere Gaumen zu verwöhnen. Damit ihr auch etwas davon habt, hat sie uns ein weihnachtliches Rezept aus ihrer Heimat mit gebracht. Viel Spaß, mit den besten Ingwerbäumchen der Welt.

Und das brauchen wir dieses Mal:

2,5 Tassen Mehl (ca. 325g)
1 TL Natron
1 TL gemahlenen Ingwer
½ TL gemahlene Nelken
½ TL Zimt
¼ TL gemahlenen Kardamom
Etwas gemahlenen Pfeffer
¼ TL gemahlenen Koriander
1 TL Salz
1 Tasse Butter (200 g)
1 Ei
¾ Tasse Zucker (ca. 145 g)
3 EL Melasse
(gibt’s im Bio-Laden oder im Reformhaus, oder im Internet)
Optional: 1 EL frisch geriebenen Bio-Ingwer

Für den Guss:
1 EL Zitronensaft
Abrieb von einer Zitrone
90g Puderzucker

Wenn ihr wollt, noch etwas Puderzucker vom bestreuen und eventuell ein bisschen Zuckerdekor.

Und so geht’s:

  1. In einer Schüssel die Butter mit dem Zucker und den Gewürzen verrühren, bis es eine schöne cremige Masse ergibt. Dann gebt ihr die Melasse und das Ei hinzu.
  2. Das Mehl, Natron und Salz zusammen sieben und mit dem Knethaken unter die Masse rühren.
  3. Jetzt darf der Teig mindestens 1/2 Stunde ruhen. Ihr könnt ihm aber bis zu 3 Tagen Zeit geben. Dabei muss er schön kühl stehen.
  4. Nun den Teig ausrollen. Sollte er noch zu klebrig sein, dann gebt noch etwas Mehl dazu, bis ihr eine Art sehr lockeren Plätzchenteig habt.
  5. Den Backofen auf 180°C vorheizen und währenddessen aus dem Teig kleine Bäumchen ausstechen oder ca. 4cm breite Dreiecke ausschneiden. Natürlich könnt ihr auch noch andere Formen verwenden, auch wir waren hier etwas kreativer 😉
  6. Unsere Bäumchen dürfen jetzt 8-10 Minuten backen und danach auf einem Gitter gut abkühlen.
  7. Aus dem Zitronensaft und dem Zucker rühren wir jetzt einen schönen, dicken Guss an.  Der Guss muss dick genug sein, dass ihr ihn mit dem Spritzbeutel verarbeiten könnt.
  8. Und jetzt ist Kreativität angesagt. Tobt euch aus und verziert eure Bäumchen, mit Guss, Dekor und Puderzucker! Viel Spaß!
Die Ingwerbäumchen halten sich, wie Lebkuchen, schön lange und können euch so bis Weihnachten begleiten. Lasst es euch schmecken, ihr Lieben!

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