Geschenkideen

Ein Last-Minute-Geschenk: Badekonfekt aus der eigenen Küche

14. Dezember 2012

Ja, ihr seit es einfach gewohnt, hier immer etwas zu finden, was zwar glücklich, aber auch ein bissl rundlich macht. Damit ist jetzt Schluss 😉 Nein, Quatsch, aber heute machen wir zum ersten Mal etwas, was man nicht unbedingt essen sollte 😉 (Im Ernst, probiert es nicht. Es ist zwar nichts giftiges drin, aber es schmeckt ganz sicher gar nicht.)

Und das braucht ihr (für ca. 5 große oder 10 kleine Badepralinen) :

 

  • 100g Dr. Oetker Natron (Das scheint ganz schön viel, aber es lohnt sich)
  • 30g Kokosfett (Palmin) oder Kakaobutter
  • 50g Zitronensäure (soweit ich das sehen konnte, gibt’s die ausschließlich von Dr. Oetker. Steht übrigens beim Gelierzucker!)
  • naturreines Duftöl (bekommt ihr in der Drogerie – wir nehmen welches gegen Erkältung aus dem Gesundheitsregal und welches mit Zitronen/Orangen-Duft)
  • Lebensmittelfarbe (Pulver! Es muss Pulver sein, denn alle anderen sind auf Wasserbasis und dann reagieren eure Badepralinen mit sich selbst.)
  • etwas Milchpulver (Das ist ein klasse Emulgator und vermeidet so die Fettaugen in der Badewanne.)
  • Eine Silikonform für Pralinen oder Gebäck (wir haben diesmal hauptsächlich das Dr. Oetker Weihnachts-Back-Set „Winterzauber“ genommen, weil die Formen einfach absolut hochwertig sind und die perfekte Größe haben)
  • Eventuell etwas Zuckerdekor (Für Weihnachten empfehlen wir 3x Winter Streu Dekor.)

Und so geht’s:

  1.  Ihr schmelzt das Kokosfett in der Mikrowelle bis es wirklich schön flüssig ist und vermischt alle trockenen Zutaten miteinander.
  2. Danach gebt ihr das flüssige Kokosfett in die trockenen Zutaten. Dazu kommen 15 Tropfen vom Duftöl und ein Päckchen Lebensmittelfarbe. Das Ganze wird dann gut mit der Hand verknetet (wir nehmen aus hygienischen Gründen Gummihandschuhe) 
  3. Wenn ihr alles gut vermischt habt, gebt es in die Silikonformen und drückt es gut an, damit das nasse Pulver gut in die letzten Ecken der Silikonformen kommt und danach nicht auseinander fällt. Ihr könnt die Pralinen dann noch mit Zuckerdekor verzieren, das sieht hübsch aus und löst sich in der Badewanne auch auf. 
  4. Das wars auch schon fast. Jetzt kommt das Badekonfekt samst Form in den Kühlschrank. Nach einer Stunde ist das Palmin wieder fest und ihr könnt das Konfekt vorsichtig aus den Formen drücken.

Schmeißt man die hübschen, kleinen Dinger jetzt in die Badewanne, dann sprudelt es ganz doll und riecht wunderbar nach dem Duftöl. Eine Wonne für den Geist und mit Eukalyptus-Öl sogar noch gut gegen die bösen Wintergeister.

Viel Spaß beim Entspannen, eure Fräulein Anna und der Kuchenbäcker

P.S.: Zum Verschenken solltet ihr das Konfekt in Folie einwickeln. Hier geht auch Frischhaltefolie. Hauptsache ist, dass die kleinen Badepralinen nicht vor dem Baden gehen nass werden können oder mit feuchter Luft reagieren. Sonst schäumt’s im Geschenk… sieht ja auch irgendwie doof aus! 😀

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3 Kommentare

  • Reply FräuleinAnna 9. Januar 2013 at 19:27

    Hallo Frau Hübner,
    schön, dass Ihnen unser Blogpost gefällt. Wir freuen uns schon auf weitere Posts mit Dr. Oetker und haben auchs schon tolle beue Ideen für 2013!

    Herzliche Grüße nach Bielefeld,
    Fräulein Anna und der Kuchenbäcker

    • Reply Christel Hübner 10. Januar 2013 at 07:03

      Hallo Fräulein Anna,
      ich wünsche Ihnen ein tolles neues Jahr 2013!
      Tolle neue Ideen? Ich bin ganz gespannt – immer wieder gerne her damit 🙂
      Herzliche Grüße aus Bielefeld
      Christel Hübner, Dr. Oetker

  • Reply Christel Hübner 9. Januar 2013 at 10:15

    Wow, welch tolle Idee. Das kann man ja sogar das ganze Jahr über machen, im Sommer vielleicht mir einem frischen Zitrusduft 🙂
    Ein sehr schöner Blogpost 🙂
    Dr. Oetker freut sich und sagt ‚Dankeschön‘.
    Herzliche Grüße
    Christel Hübner, Dr. Oetker

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